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Keilzinkenverbindung

Die Keilzinkenverbindung ist eine tragende Längsverbindung zweier Vollhölzer, deren Enden mit keilförmigen Zinken gleicher Teilung und gleichen Profils ineinander greifen und miteinander verklebt sind. Die Zinken können sowohl stehend als auch liegend angeordnet sein. (Quelle: [1])

selbstzentrierende Endverbindung, die gebildet wird, indem eine Reihe von gleichartigen, spitz zulaufenden symmetrischen Keilzinken in die Endstücke der Holzbauteile mit einer Keilzinkenfräse maschinell eingefräst und dann geklebt werden [2]

Die Klebefugen der Keilzinkenverbindung werden hauptsächlich auf Abscheren beansprucht.

Keilzinkung

Keilzinke
Abb. 1: Keilzinke (Quelle: Kaufmann Oberholzer, Schweiz)
Keilzinkenverbindung nach ÖNORM EN 15497
Abb. 2: Typisches Profil einer Keilzinkenverbindung nach ÖNORM EN 15497 [2]

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